Die Goldbacher Grünen


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Initiative zum Volksbegehren „Betonflut eindämmen“

Volksbegehren „Betonflut eindämmen – damit Bayern Heimat bleibt“ – jetzt mitmachen! 

Jeden Tag verschwinden 13 Hektar Bayern unter Asphalt und Beton. Das entspricht 18 Fußballfeldern. Jedes Jahr wird eine Fläche so groß wie der Ammersee zugebaut. Bayern droht sein Gesicht zu verlieren! Immer mehr Gewerbegebiete, Discountmärke und Logistikzentren entstehen auf der grünen Wiese. Unsere Orte verlieren an Lebensqualität, Natur- und Ackerflächen verschwinden. Seit der Jahrtausendwende wurde eine Fläche so groß wie München, Nürnberg, Augsburg, Regensburg und Fürth zusammen von der Betonflut überspült.

Es ist Zeit zu handeln! Wir brauchen eine verbindliche Höchstgrenze für den ausufernden Flächenfraß. Künftig dürfen nicht mehr als 5 Hektar Fläche täglich verbraucht werden. Das lässt genug Raum für den Wohnungsbau und sorgt bei Ansiedlungen von neuen Unternehmen für sparsamen Umgang mit Grund und Boden. Wir wollen eine gesetzliche Grenze für den Flächenverbrauch und so die Betonflut eindämmen. DAFÜR STARTEN WIR DIESES VOLKSBEGEHREN! Wir bitten die Bürgerinnen und Bürger, unser Volksbegehren „Damit Bayern Heimat bleibt – Betonflut eindämmen“ zu unterstützen. Im ersten Schritt benötigen wir 25.000 Unterschriften. Voraussichtlich im Frühjahr 2018 findet das Volksbegehren statt. Jetzt unterschreiben! Die Unterschriftenliste ist als Anlage angefügt. Die Listen müssen nach Gemeinden getrennt ausgefüllt werden und können auch ohne Bestätigung der Gemeinden zurückgesendet werden an: Volksbegehren „Betonflut eindämmen“ c/o BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN/Landesverband Bayern Sendlinger Straße 47, 80331 München

Viele Fragen werden unter diesem Link beantwortet: http://www.ludwighartmann.de/thema/flaechenverbrauch-faq/

 

Bitte macht mit, damit Bayern sein Gesicht behält! 

 

Hier noch das PDF zur Unterschriftenliste (muss beidseitig bedruckt sein!)

Liste_VB_selbst_DRUCK_A4


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Die Grünen und die Verkehrspolitik

Die Grünen haben sich seit ihren Gründungstagen für eine umweltverträgliche Verkehrspolitik eingesetzt. Umweltverträglich bedeutet dabei nicht nur größtmögliche Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer, sondern insbesondere Vermeidung von umweltschädlichen Gasemissionen, Vermeidung von Lärmemissionen, Minimierung von Flächenverbrauch. Zuletzt hat die Grüne Bundestagsfraktion das in ihrer „Weimarer Erklärung zum Klimaschutz“ (nachzulesen z.B. unter http://www.annalena-baerbock.de/weimarer-erklaerung-zum-klimaschutz/) detailliert dargelegt. Die Strategien zur Erreichung der Klimaschutzziele im Verkehrsbereich sind dort ebenfalls benannt, z.B. mehr ÖPNV mit umweltfreundlichen Verkehrsmitteln, mehr abgasarme/-freie individuelle Mobilität über Elektroautos, Power-to-Gas-Technologie, Brennstoffzelle u.v.m., aber auch über einen konsequenten Ausbau des Radverkehrs, alles natürlich in Verbindung mit CO2-neutraler Stromerzeugung.

Zur bundesweiten Durchsetzung dieser Ziele ist, wie die Vergangenheit gezeigt hat, eine starke grüne Bundestagsfraktion unerlässlich. Aber beispielsweise der o.g. Ausbau des Radverkehrs ist auf jeden Fall auch ein Thema für die Kommunalpolitik, das haben wir auch in Goldbach erfahren.

Die Goldbacher Grünen haben sich seit ihrem Einzug in den Gemeinderat (2014) immer wieder für eine Verbesserung der lokalen Radwege-Infrastruktur eingesetzt, etwa durch konkrete Vorschläge am neuen Kreisel und An der Lache, durch mehr Fahrrad-Stellplätze an der Hauptstraße, durch Tempo-30 Zonen am Kugelberg, zuletzt durch proaktive Unterstützung eines ADFC-Vorstoßes bzgl. einer fahrradfreundlichen Querung der Südspange an der Bahnhofstraße. Leider wurden wir in vielen Punkten durch die Fraktionen von CSU und Freien Wählern „ausgebremst“; es bleibt also noch viel zu tun. Wir werden uns weiterhin für sichere Radwege, genügend Rad-Stellplätze (z.B. an der Aschaffenburger Straße), klare Rad-Leitsysteme, mehr verkehrsberuhigte Bereiche und schnelle Radverbindungen von und nach Aschaffenburg einsetzen.

„Rückenwind“ und zusätzliche Legitimation für unsere kommunalen Anliegen bekommen wir auch durch eine starke Grüne Fraktion im neuen Bundestag. Deshalb: Machen Sie die Grünen bei Bundestagswahl in zwei Wochen mit Ihrer Zweitstimme stark!


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Erfolgreicher Wahlkampf

Auch die Goldbacher Grünen engagieren sich im Wahlkampf zur Bundestagswahl. Am letzten Samstag, den 02.09. verteilten Mitglieder des Ortsverbandes am Edeka-Markt das 10-Punkte-Wahlprogramm der Grünen und stellten sich den Fragen der Interessierten. Nette Gespräche und interessante Diskussionen entstanden. Auch unser Aschaffenburger Direktkandidat Niklas Wagener war mit dabei. Wir verteilten mehrere hundert Flyer und haben uns über viel positive Resonanz gefreut.

Das Bild zeigt

V. l. Karina Tippe (Sprecherin), Frank Meidhof (Gemeinderat), Noah Meidhof (Grüne Jugend), Niklas Wagener (BT-Kandidat)


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Wie wollen wir leben?


So lautete der Titel der Informationsveranstaltung zu der der Grüne Ortsverband am 01. August ins Mehrgenerationenhaus eingeladen hatte. Die unterfränkische Bundestagskandidatin von Bündnis 90/Die Grünen in Bayern, Dr. Manuela Rottmann, ehem. Dezernentin für Umwelt und Gesundheit der Stadt Frankfurt und der Direktkandidat für den Wahlkreis Aschaffenburg, Niklas Wagener, waren die Hauptakteure des Abends. Sie stellten das 10-Punkte-Wahlprogramm von Bündnis 90/Die Grünen für die Bundestagswahl vor und diskutierten mit dem Publikum über E-Mobilität, die Flüchtlingsthematik und Integration und vieles mehr. Jeder Gast konnte in lockerer Atmosphäre seine Fragen stellen